Sportler, besonders Leistungssportler, sind darauf angewiesen, die nötige Kraft und Ausdauer für ihren Sport aufzubringen. Um dorthin zu gelangen, ist ein intensives Training notwendig. Jedoch genügt dies nicht in jedem Fall. Denn je nachdem, welchen Sport sie ausüben, ist die Muskelkraft der Arme und Schultern gefordert. Dies kann mit einem sogenannten Krafttraining optimiert werden, einem körperlichen Training, mit dem Ziel die Kraftfähigkeit und Fitness zu steigern und die Muskelmasse zu erhöhen. Schultern und Arme können mit einem Hanteltraining die Muskeln am besten fordern. Denn mit Hanteln wird nur die Kraft der Muskeln allein benötigt. Doch müssen die Übungen richtig ausgeführt werden, um an den Gelenken keinen Schaden anzurichten. Hanteltraining ist das Optimalste, um den erwünschten Effekt zu erzielen, der für die ausgeübte Sportart benötigt wird.
Um die beiden Schultermuskeln zu kräftigen, werden die Hanteln seitlich am Oberschenkel gehalten, die Schultern hängen, der Ellbogen ist leicht gebeugt. Mit starren Handgelenken und nach oben zeigenden Handrücken werden die Hanteln bis in Höhe Schulter angehoben und wieder gesenkt. An den Armen den Bizeps zu kräftigen, kann entweder mit Hanteln über das Armbeugen mit einer ziehenden Bewegung oder durch einen Kabelzug trainiert werden. Die Übungen sollten bis zu fünfzehn Mal wiederholt werden. Wichtig ist dabei, dass die Übungen langsam durchgeführt werden. Je langsamer umso besser das Ergebnis. So trainieren, Arme und Schultern, mit Kurzhanteln, wird den ausgeübten Sport bestens unterstützen.
In jeder Sportart werden vor allem Kraft und Ausdauer benötigt, doch werden die Bereiche des Körpers unterschiedlich beansprucht. Im Gelände z. B. werden starke Arme für das BMX Fahren benötigt. Beim Rudersport wiederum sind nicht nur die Arme, sondern auch die Schultern maßgebend. Turner, verschiedene Leichtathleten, wie Speer- oder Hammerwerfer, Hand- oder Basketballer, alle benötigen Kraft in den Armen und Schultern, um genügend Energie zum Werfen oder um u. a. sich am Reck oder Barren halten zu können. Aber nicht nur Krafttraining alleine wird den Muskelaufbau fördern. Ein ebenso bedeutender Punkt ist die Ernährung, die entsprechend auf das Leistungspotenzial des Sportlers abgestimmt wird. Für den „Hobbysportler“ genügen ein ausgewogener Ernährungsplan und eine ausreichende Einnahme von Flüssigkeit.
Bild: panthermedia.net peter atkins
Ähnliche Artikel: